Alternative zur Nassrasur mit dem Braun Trockenrasierer
Auf welche Art der Mann sich rasiert, ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Während manche Männer auf die Nassrasur schwören, sind andere überzeugte Anhänger der Trockenrasur.
Die Vor- und Nachteile der beiden Rasurmethoden halten sich dabei die Waage, und unbestritten ist, dass man sich auf beide Arten vernünftig und ordentlich rasieren kann. Rasierer wie die Braun Trockenrasierer sind dabei mittlerweile genauso gründlich und zuverlässig wie die Vertreter der Nassrasierer, und die Unterschiede liegen eher im Detail als im Ergebnis an sich.
Um einen Nassrasierer nutzen zu können, braucht man in jedem Fall Wasser und Rasierschaum. Sowohl das Wasser als auch der Rasierschaum sorgen dafür, dass die Barthaare aufgerichtet werden und sich mit der möglichst scharfen Klinge des Rasierers abschneiden lassen. Dabei wird die Haut durch die direkte Berührung mit der scharfen Klinge gereizt und kann sich röten, und je stumpfer die Klinge wird, desto stärker ist diese Reizung der Haut.
Bei einem Trockenrasierer werden weder Wasser noch Rasierschaum benötigt, sondern der Mann kann direkt anfangen, die Barthaare mit dem Rasierer zu entfernen. Dabei befindet sich im Rasierer ein rotierendes Messer, das aber keinen direkten Kontakt zur Haut hat. Zwischen dem Messer und der Haut befindet sich die sogenannte Scherfolie, die durch Löcher die einzelnen Haare dem Messer zuführt. Somit gleitet nur die Scherfolie über die Haut, die rotierende Klinge des Trockenrasierers bekommt aber nur Kontakt zu den Haaren und nicht zur Haut. Damit ist die theoretische Chance für Hautirritationen geringer als bei einer Nassrasur, wobei es in beiden Fällen auch von der Empfindlichkeit der Haut an sich abhängt. Je empfindlicher die Haut eines Mannes ist, desto sensibler wird sie auf die Reizung durch das Rasieren reagieren.