Bei Regen auf dem Fahrrad: Regenhosen halten trocken
Wenn man beim Radfahren in einen plötzlichen Regenschauer kommt, wird es ungemütlich. Eine Regenjacke hält zwar den Oberkörper trocken, oft leitet diese das Regenwasser aber direkt auf die Beine weiter.
Auf dem Fahrrad braucht man nicht lange im Regen zu fahren, um völlig durchnässt zu werden. Das Wasser kommt nicht nur von oben, auch vorbeifahrende Autos spritzen das Wasser auf Radfahrer, wenn sie durch Pfützen fahren. Für solche Fälle sind Regenhosen eine sinnvolle Anschaffung. Man zieht sie über die normale Hose drüber und ist durch das wasserabweisende Material vor Nässe geschützt. Ein Gummiband im Bündchen sorgt dafür, dass die Regenhose nicht drückt und man locker mit seiner Kleidung hineinpasst. An den Hosenbeinen ist ein Reißverschluss oder ein Bündchen angebracht, so dass die Hose unten nicht herausgucken kann und auch Saum trocken bleibt. An der Stelle der Hosentaschen sind Reißverschlüsse oder einfache Schlitze angebracht, damit man trotzdem noch in die Hosentaschen der unteren Hose greifen kann.
Regenhosen gibt es in vielen verschiedenen Farben und allen Größen, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Manchmal haben sie Reflektorstreifen an den Hosenbeinen, damit man bei dunklen Lichtverhältnissen auf dem Fahrrad besser gesehen wird.
Man kann Regenhosen in Sportgeschäften, Fahrradläden und manchen Kaufhäusern erstehen. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Hose weit genug ist, um eine normale Hose drunter zu ziehen. Am besten lässt man schon bei der Anprobe eine andere Hose drunter. Außerdem sollte die Hose eine gewisse Qualität haben, damit sie auch bei längerem Regen wirklich dicht hält.